Wie sich die Welt der Videoproduktion verändert

Im Jahr 2030 sind einhundert Jahre vergangen, seitdem die ersten Videoproduktionen, in Form von analogen Videosignalen, in die Geschichte der Menschheit einschlugen wie ein Blitz. Der Name des Sturms, der seine Anfänge einst mit Schallplatten oder Videokassetten, damals gefüllt mit Magnetband, nahm und über die Entwicklung des Fernsehens die gesamte Welt verändert hat, ist auch aktuell noch in aller Munde: Digitale Revolution.

Aktuell mit seiner nächsten Stufe, der sogenannten Digitalisierung, umfasst dieses Ereignis die verschiedensten Bereiche, die jedoch, bis auf einige Ausnahmen, fast alle auf den einen gemeinsamen Nenner angewiesen sind. Gemeint sind die visuellen Medien, welche heutzutage nicht mehr wegzudenken sind und dessen Grundlage die Videoproduktion ist. Vor allem in den letzten Jahren hat sich mit dem Zeitalter des Internets und seiner gigantischen Auswahl an Online-Plattformen ein neues Meer an Möglichkeiten aufgetan. Früher waren es lediglich die großen Filmstudios und das Fernsehen, heute existieren viele eigene kleine Filmstudios, welche durch frischen Wind und Nähe zur Community eine neue Welt der Unterhaltung kreiert haben. Inzwischen kann sich auch jeder interessierte Bürger mit der Videoproduktion beschäftigen, sogar gewinnbringend, wenn man das denn möchte.

Das Angebot an verschiedenem Equipment, um eigenes Videomaterial zu produzieren, ist gigantisch. Es existieren natürlich auch diverse Hersteller. Man sollte sich natürlich zunächst selber die Frage stellen, ob es eher die professionelle Richtung sein soll, bei der die Anschaffung einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) sinnvoll wäre oder ob es doch eher als Hobby betrieben werden soll, für die unter Umständen auch eine Kompaktkamera ausreichend sein kann. Die Bandbreite an etlichen Schneideprogrammen, Stativen und Objektiven ist ebenso ein Sortiment, das vermutlich noch üppiger werden wird, als es bereits ist. Die Preise sind so flexibel wie die Qualität der Kameras. Natürlich zählt in den meisten Fällen, dass Qualität ihren Preis hat, aber keine Angst, man muss nicht erst über Jahre sparen, um mit dem Hobby oder der neuen Berufung beginnen zu können. Ob einfach nur für das private Familien-Album oder doch für jeden Menschen öffentlich einsehbar, die Grenzen setzt man selber.

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